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Hörer helfen Kinder

Herr Behnke und Herr Tscherning sammelten für Hörer helfen Kinder Spenden! Mit dem Geld werden in Hamburg Kinder in Not unterstützt!

 

Vielen Dank an folgende Klassen und Teams für ihre Spenden!

 

Klasse 5b: 25,25 Euro

Klasse 5c: 9,65 Euro

Klasse 5d: 57,10 Euro

Klasse 6d: 17,55 Euro

Team 6: 5,60 Euro

Klasse 7b: 30 Euro

Klasse 8a: 20,45 Euro

Klasse 8e: 14,91 Euro

Team 9: 30,27 Euro

Oberstufe: 15 Euro + 20,04 Euro

Schulbüro: 7,15 Euro

Endsumme: 252,97 Euro

 

Ihr seid super!

 

- SchOz Team, 11.12.2015 -

 

 

Welt-Aids-Tag am 01.Dezember 2015

Hey!

Am 01. Dezember ist der internationale Welt-Aids-Tag und wir, die 10c, sammeln Spenden!
Ab 1 Euro könnt ihr eine Aids Schleife, Muffins oder Kuchen kaufen. Das eingenommene Geld spenden wir dann an „Jugend gegen Aids“.

 

- Julia&Tabea (10c), 25.11.2015 -

 

 

Profil Hamburg, 9d: Projekt Wasser

Zu Beginn des Schuljahres bekamen wir ein neues Thema namens "Wasser in Hamburg". Wir haben viel gelernt über Wasserförderung, Wasserschutz und Wasserschutzzonen. Wir besuchen das Wasserforum und bekamen da Einsicht in die Geschichte der Wasserversorgung Hamburgs und machten vor Ort eine Präsentation. Auf der Profilpräsentation am 20.11 haben wir unser Thema vorgestellt. Man lobte uns als "die wissenschaftlichste Klasse der Schule".

 

- Darius (9d), 20.11.2015 -

 

 

Die Woche der Pünktlichkeit

Hallo,

ich fand die Woche der Pünktlichkeit einfach nur doof! Wenn man nur eine Minute zu spät kam, musste man eine halbe Stunde am Haupteingang warten … dann kam man mehr als eine halbe Stunde zu spät! Das ist doch total bescheuert! Vor allem, weil die anderen Eingänge zu waren und alle durch den Haupteingang mussten! Dann kommt man doch zu spät, wenn man einen längeren Weg gehen muss! Das echt nicht so eine tolle Idee gewesen!

- Steven (8a), 16.11.2015 -

 

 

Ausflug zum Wasserforum

Am 16.9.2015 hat die Hamburg Profilklasse 9d einen Ausflug zum Wasserforum gemacht. Nach dem wir reingelassen wurden, mussten wir unsere Sachen abgeben und dann wurde uns die Geschichte von der Wasserversorgung Hamburgs erzählt.

Die Ausstellung stellt vier Bereiche vor:

  • Historische Wasserversorgung

  • Moderne Wasserversorgung

  • Rahmenbedingungen der Wassergewinnung

  • Abwasserentsorgung und -aufbereitung

Danach sollten wir einen Vortrag zur Wasserversorgung halten. Die Mitarbeiter vom Wasserforum haben uns in 4 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat ein eigenes Thema bekommen: 1. Wasserversorgung, 2. Wasserentsorgung, 3. Wasserschutzzonen und 4. Zwischenlagerung von Wasser. Insgesamt war es ein guter Ausflug.

HAMBURG WASSER
Hamburger Wasserwerke GmbH
Hamburger Stadtentwässerung AöR

Billhorner Deich 2
20539 Hamburg
Telefon: 040 / 78 88 - 0

- Darius (9d), 12.11.2015 -

 

 

Projektwoche 9e: Spendenaktion für Flüchtlinge

Am Di., den 29. September 2015 hat unsere Klasse 9e eine Spendenaktion für Flüchtlinge gestartet. Wir haben Klamotten, Schuhe und Hygieneartikel auf dem Fleetplatz gesammelt. Am nächsten Tag haben wir die gespendeten Sachen zu den Messehallen gebracht. Bei den Messehallen haben wir die mitgebrachten Sachen den freiwilligen Helfern gegeben. Danach haben wir noch einen Einblick in die Messehallen bekommen. Die Messehallen sind echt riesig. Überall standen Pakete voller Sachen. Z.B. mit T-Shirts, Taschen, sogar Gucci Taschen und Hygieneartikeln.

Es ist unglaublich wie die Messehallen nur durch freiwillige Helfer funktionieren! Die Menschen dort werden für ihre Hilfe nicht bezahlt, sondern die machen alles freiwillig! Super ist auch, wie viel gespendet wird!

Vielen Dank an dieser Stelle an die Allermöher, die uns ihre Spenden am Dienstag gebracht haben! Auf den Fotos seht ihr einen Teil der Spenden. Nach den Fotos wurde noch viiiiel mehr von den Allermöhern gespendet.

 

- Diana (9e), 08.10.2015 -

Herr Tscherning – Ein cooler Typ!

Hallo ihr Lieben!

Ich stelle euch heute unseren Sportlehrer Herrn Tscherning vor. Herr Tscherning ist der Sportlehrer meiner Klasse 9e und ich wollte euch heute den Sportunterricht vom 23.09.15 vorstellen.

Der Sportunterricht fing um 8:20Uhr an und als Erstes haben wir uns alle begrüßt und dann ging es los. Für die Aufwärmung haben wir uns erst aufgewärmt und sind 6 Minuten durchgelaufen und das ganz ohne Pause, um unsere Ausdauer zu trainieren. 1 Runde ist immer 50m lang und für 1 Km muss man 20 Mal um die Turnhalle laufen. Ich fand die Übung ganz gut, weil wir so einschätzen konnten, wie gut unsere Ausdauer ist.

Und im Zweiten Teil der Sportstunde haben wir Frisbee gespielt und zuerst musste sich jeder einen Partner suchen und auch darauf achten, dass zwischen den Partnern auch genügend Abstand liegt. Wir haben dann ein paar Wurf- und Fangtechnicken gelernt. Es gibt den Backhand, den Sidearm und den Sandwichcatch. Beim Backhand holt man die Frisbeescheibe von hinten aus und zeigt mit dem Frisbee auf seinen gegenüber stehenden Partner und wirft dann den Frisbee zu seinem Partner. Der Sidearmwurf ist, wenn man die Scheibe von der Seite ausholt und zu seinem Partner wirft. Der Sandwichcatch ist der Fang vom Frisbee und er funktioniert so, wenn man den Frisbee zwischen beide Hände klemmt und den Frisbee dann zwischen beiden Händen hält.

Mir hat die Sportstunde sehr viel Spaß gemacht und ich hatte sehr viel Spaß beim Frisbeespielen - Endlich mal etwas anderes! Und es war auch interessant und lustig die 2 Wurfarten auszuprobieren und den Frisbee wieder zu fangen. Herr Tscherning ist nett und sympathisch!

 

- Derya (9e), 05.10.15 -

 

 

Wir sind die STREITSCHLICHTER …

… und wir sind bei Streitigkeiten oder schwierigen Situationen für euch da! Denn unsere Aufgabe ist es, mit euch zusammen einen Konflikt (Streit) zu lösen. Um das zu erreichen, haben wir uns innerhalb des letzten Schuljahres ausbilden lassen.

Es war eine spannende und lehrreiche Zeit für uns, die am Ende mit einer Prüfung abgeschlossen wurde. Die Prüfung haben wir alle bestanden und nahmen am TAG DER TALENTE voller Freude unsere Urkunden entgegen.

Wir sind nun dieses Schuljahr für euch da und hoffen, dass wir ganz vielen von euch helfen können!! Außerdem wollen wir uns bei unseren Kursleiterinnen Frau van der Mark und Frau Nguyen bedanken, die uns die Ausbildung ermöglicht und gestaltet haben!!

Ihr findet uns am VMB in Raum 04, links neben dem Schulbüro! Wir sind von Mo. bis Di. und von Do. bis Fr. von 13:30 bis 14:00 für euch da und am Mi. von 11:30 bis 12:00!

Bis bald!!!

 

- Daria (8a), 25.09.2015 - 

 

 

Rassismus?? COURAGE!! – Peter Lohmeyer ist Pate der GBS

Vier SchOz Redakteure interviewen Peter Lohmeyer bei der Verleihung des Titels << Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage >> am 25. Juni 2015. Die Schülersprecher, Frau Schrode und unser Schulleiter begrüßten uns am Morgen in der Aula am Von-Moltke-Bogen. Bevor Peter Lohmeyer gegen Mittag erschien, um uns zu begrüßen und eine Rede zum Thema Courage zu halten, wurden die Plakate zum Thema „Mehr als du siehst“ in der Aula präsentiert. Schaut euch diese unbedingt an. Die Geschichten hinter den Fotos sind bewegend.

Der Tag endete für uns mit einem interessanten Interview mit Peter Lohmeyer, der uns unter anderem verriet, dass er eigentlich Sozialarbeiter werden wollte.

 

SchOz: Wie kam es dazu, dass Sie Pate der GBS wurden?

Peter: Ich wurde von Christina Schrode angerufen und gefragt. Es klang interessant und ich habe sofort zugestimmt.

SchOz: Haben Sie vor, die GBS auch nach dem heutigen Tag zu besuchen?

Peter: Ich würde die GBS auf jeden Fall besuchen, aber es sollte schon Sinn machen. Zum Beispiel, wenn es um ein Projekt geht, das ich unterstützen könnte.

SchOz: Kannten sie die GBS schon vorher?

Peter: Nein, aber ich kenne die Geschichte von Gretel Bergmann.

SchOz: Was ist Ihre persönliche Meinung zur GBS?

Peter: Ich kannte die GBS vorher ja nicht, aber sie wirkt sehr offen und freundlich.

SchOz: Sind Sie bereits Pate an einer anderen Schule?

Peter: Nein.

SchOz: Wie haben Ihre Kinder reagiert, als sie erfahren haben, dass Sie der Pate der GBS werden?

Peter: Ich habe es meinen Kindern noch nicht erzählt, weil ich die nicht so oft sehe, sie sind schon älter, aber ich denke, dass sie sich freuen werden.

SchOz: Was bedeutet für Sie Courage?

Peter: Für mich bedeutet Courage … hmm… die Frage habe ich jetzt nicht erwartet. Für mich bedeutet Courage, dass man erst hinschauen muss, zuhören muss und dann handeln muss. Respekt ist auf jeden Fall auch wichtig und zuhören! Zuhören ist meine Lieblingsvokabel. Es geht auch um eine gewisse Haltung, die man haben muss.

SchOz: Haben Sie schon einmal eine diskriminierende Situation beobachtet?

Peter: Beobachtet glaube ich nicht, aber ein paar habe ich auch schon mal erlebt.

SchOz: Jetzt noch ein paar persönliche Fragen. Welchen Film, in dem sie mitgespielt haben, fanden Sie am besten?

Peter: Also eigentlich gibt es für mich kein Bestes, aber mir hat‘s gefallen mit meinem Sohn in ,,Das Wunder von Bern" zusammen zu spielen. Aber sonst haben mir eigentlich alle Filme gefallen (lach).

SchOz: Wie heißt der erste Film in dem Sie mitgespielt haben?
Peter: Der erste Film hieß ,,Noch 1 Jahr und 6 Tage". Den haben wir in Hamburg gedreht und damals war ich 22 Jahre alt.

SchOz: Wollten Sie schon immer Schauspieler werden?

Peter: Ich wollte früher gerne Sozialarbeiter werden, weil die immer so gut bei den Mädchen ankamen (lach).

SchOz: Werden Sie auf der Straße denn oft angesprochen?

Peter: Es ist unterschiedlich. Manchmal werde ich von meinen alten Klassenkameraden angesprochen, aber auch öfters mal von anderen. Manchmal gucken die auch nur und tuscheln, ob ich nicht DER bin.

SchOz: Haben Sie sich schon mal die Schüleronlinezeitung von uns angeguckt?
Peter: Nein, aber habe ich noch vor.

 

Herr Lohmeyer drehte am Ende den Spieß um und stellte uns auch ein paar Fragen, z.B. was wir eigentlich werden wollen. Das Interview mit ihm war super nett und lustig. Wir waren sehr aufgeregt ein Interview mit einem berühmten Menschen machen zu können. Am Ende haben wir noch Fotos gemacht und Autogramme bekommen. Danke. Herr Lohmeyer!!!


- SchOz, 25.06.2015 -

 

 

Überlebt – Zeitzeugen berichten von ihren Kriegserlebnissen

Zeitzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg berichten über den Großen Feuersturm in Hamburg und die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki – Schüler der 9b waren dabei und beeindruckt.


Am 3. Juni 2015 waren acht Schüler aus unserer Klasse bei einem Zeitzeugengespräch in der St. Nikolai Kirche. Bei diesem Gespräch waren drei Zeitzeugen aus Hamburg, die den großen Feuersturm im Jahr 1943 überlebt haben und drei Zeitzeugen aus Hiroshima und Nagasaki, die den Atombomben Angriff der US-Amerikaner überlebt hatten. Außer den acht Schülern aus unserer Klasse, haben sich noch drei andere Schulen das Zeitzeugengespräch angehört. Insgesamt waren dort 50 Schüler/innen. Außer den Schülern war auch unser Bürgermeister Olaf Scholz anwesend, der die Zeitzeugen herzlich willkommen hieß.


Ganz am Anfang haben wir Übersetzter-Geräte bekommen, damit wir die Japaner auch verstehen können, ohne dass daneben ein Übersetzer sitzt. Nachdem Olaf Scholz seine Rede gehalten hat, ging es auch schon los. Die Zeitzeugen gingen auf die Bühne und in der Mitte von ihnen saß der Moderator. Am Anfang schilderte jeder der Katastrophenopfer uns, was sein dramatisches Erlebnis war, wie sie die Katastrophe überlebt hatten und wie sie sich dadurch verändert haben.


Zum Beispiel hat uns Herr Hinsch, ein Überlebender des großen Feuersturm, geschildert, wie es für ihn war als er die bis zu 700 Bomber am Himmel gesehen hatte, und er dann noch mit ansehen musste, wie sein Haus in Flammen aufging und zusammen krachte. Er hat viele Leute dadurch sterben sehen. Dadurch, dass er und seine Familie kein Zuhause mehr hatten, sind sie in Schutzbunkern untergekommen, in denen sie den ganzen Tag verweilt haben. Jeden Tag sind die meisten losgezogen, um sich eine neue Bleibe zu suchen, was keine schöne Sache war, so berichtete Herr Hinsch, der zu der Zeit sechs Jahre alt war.


Frau Mitamura Shizuko hingegen war drei Jahre alt, als die Atombombe in Nagasaki abgeworfen wurde. Sie sagte uns, sie kann sich eigentlich gar nicht mehr so wirklich daran erinnern, wenn sie von dem Erlebnis berichtet, basieren ihre meisten Erzählungen aus denen von ihrer großen Schwester - die sie dann mit ihren eigenen Erlebnissen, an die sich noch erinnert, mischt.


Durch die Atombombe hat Frau Shizuko fast ihre ganze Familie verloren, sie wurde auch des Öfteren aufgrund der Strahlenkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert. Ihre 39-jährige Tochter starb vor kurzem daran, da die Strahlenkrankheit vererbbar ist. Mittlerweile ist sie 73 Jahre alt.


Ito Masao erlitt ein ähnliches Schicksal in Hiroshima, damals war er gerade mal vier Jahre alt. Ohne etwas zu ahnen fuhr er mit seinem Dreirad vor seinem Elternhaus herum, als plötzlich, nur drei Kilometer von ihm entfernt, die Atombombe fiel. Dadurch, dass er in dem Windschatten eines Hauses war, konnte er überleben, aber sein großer Bruder, der zu der Zeit in der Schule war, überlebte den Anschlag der US-Amerikanern nicht. Seine menschlichen Überreste konnten auch nicht geborgen werden. Auch bei ihm überlebten viele aus der Familie nicht. Er begann zu arbeiten und die US-Amerikaner zu hassen. Er hungerte und bekam eine schlimme Krankheit. Er hätte sie nicht überlebt, wenn er nicht ein Medikament dagegen bekommen hätte, das von den US-Amerikanern entwickelt wurde. Die Amerikaner haben ihm alles genommen, aber ihm auch das Leben geschenkt. Danach hat Herr Masao angefangen die Bibel zu lesen, und darin stand „ Liebe deinen Feind“ und da verstand er, Rache und Hass bringen nichts, man muss sich verzeihen können, denn sonst kommt der Frieden nie. Seitdem leitet er ein Museum zu dem Fall Hiroshima und Nagasaki.


Dann war da noch eine ältere Frau aus Hamburg, sie lebte zu der Zeit in Wilhelmsburg. Sie sollte 1943 für ihre Mutter Zigaretten in Harburg kaufen gehen. Sie nahm ihre Freundin mit und als sie die Zigaretten gekauft hatten, sind sie anstatt nach Hause zu fahren zum Hamburger Hauptbahnhof durchgefahren. Kaum waren sie da ging auch schon der Luftalarm los. Die beiden machten sich deswegen aber keine Sorgen und liefen einfach der Menschenmasse nach, die würden ja schon in einen sichern Bunker gehen. Außerdem werden die Bomber es ja nicht auf Hamburg abgesehen haben, sondern nach Berlin durchfliegen. Dem war aber nicht so. Kaum waren sie in einem Bunker unter der Erde, gingen auch schon die Bomben auf die Erde herunter.


Der Bunker wackelte und Kalk rieselte auf sie herunter. Der Bunker war voller Menschen. Sie waren verschüttet und dann erst bekamen die beiden Freundinnen richtig Panik und fingen an zu weinen. Doch plötzlich bewegte sich die Menschenmasse wieder in Richtung Ausgang, da Menschen von außen die Steine wegräumten. Bis dahin vergingen mehrere Stunden. Die Beiden wollten schnell mit dem Zug zurückfahren, da ihre Eltern ja nicht wussten wo ihre Kinder waren. Der Zug fuhr aber nicht mehr, da der Hauptbahnhof beschädigt war und so gingen sie zu Fuß nach Hause und das dauerte auch wieder ein paar Stunden. Um Mitternacht waren die Beiden dann zu Hause. Wo sie, so berichtete die ältere Frau, eine richtige Ohrfeige bekam, in der die ganze Sorge ihrer Mutter drin steckte. Seit diesem Vorfall war sie keine Anhängerin mehr von Hitler wie früher.


 

Fazit

Durch die Erzählungen der Zeitzeugen haben wir einen guten Einblick in die damalige Zeit bekommen und wir konnten uns auch ansatzweise vorstellen, wie es damals gewesen sein musste. Die Zeitzeugen haben ihre Erzählungen mit so vielen Emotionen erzählt, dass man richtig mit ihnen mitgefühlt hat. Wir acht aus unserer Schule waren nach dem Gespräch ziemlich nachdenklich und erschüttert, wozu der Mensch alles in der Lage ist, dass er sogar Menschenleben zerstört. Wir haben aber auch den Mut der Zeitzeugen bewundert, dass sie so offen darüber reden und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzten, indem sie um die ganze Welt mit dem Friedensschiff „Peace Boat“ reisen um gegen die Abschaffung von Massenvernichtungswaffen zu kämpfen, weswegen sie überall ihre Geschichte erzählen, damit so was nicht noch mal passiert.


- Ronja und die anderen Schüler aus der 9b, 10.06.2015 -

 


Selbstverteidigungskurs der Klasse 8h

Wir, die Klasse 8h, haben am 08.05.2015 einen Selbstverteidigungskurs gemacht. Als wir dort ankamen, trafen wir 2 Männer von der Kampfsportschule ACADEMY in Hamburg Eilbek. Der eine Mann hieß Bengt Hofmeister und war nicht nur ein Kampfsporttrainer, sondern auch ein Therapeut. Der andere Mann, der Leiter der ACADEMY, hieß Marcus Ruddies und ist ein Trainer vieler Kampfsportarten.

Am Anfang haben sie sich vorgestellt und mit uns über Selbstverteidigung und wie man am besten handeln sollte, gesprochen. Nachdem wir gesprochen hatten, haben die zwei Männer uns verschiedene Techniken gezeigt, wie man zum Beispiel richtig mit Fäusten schlägt, wie man sein Gesicht schützt und wie und wo man richtig tritt.

Uns hat der Kurs sehr viel Spaß gemacht!

Wir danken Budnikowsky (der Budnianerhilfe), dass die uns den Kurs gesponsert haben!

Danke!

 

- Melissa, Nicole (8h), 28.05.2015 -

 

Stolpersteinverlegung

Liebe Freunde der Anne Frank,

wir, also eine Gruppe von 14 Personen, fuhren am 25.2.15 mit dem Zug nach Amsterdam. Dort haben wir in dem Hotel Van Gogh übernachtet. Noch am selben Tag konnten zwei Schüler mit dem Künstler und Erfinder der Stolpersteine Gunther Demnig ein Interview führen. Außerdem haben wir alle den Organisator Paul de Haan kennengelernt, und das alles bei einem leckeren griechischen Essen.

 Am 26.2.15 fand dann die mit Aufregung erwartete Stolpersteinverlegung für die Familie Frank statt. Vor ihrem Wohnhaus am Merwedeplein 37 fanden sich unter anderem Gunther Demnig, Paul de Haan, eine Vertreterin der Stadt Amsterdam, ein Vertreter des Anne Frank Fonds, Herr Jimmink, der Besitzer der Buchhandlung, wo Anne ihr Tagebuch ausgesucht hat, sowie Presseleute ein. Als Einstieg sangen Isabelle Lohse und Herr Rahn das Lied „Let her go“. Wir spielten bei der Stolpersteinverlegung einige Szenen aus Annes Tagebuch, wo wir in die Rollen von Anne, Margot, Edith, Otto und Hello geschlüpft sind. Während des Rollenspiels verlegte Gunther Demnig die Stolpersteine, die wir mit einem Rosenherz und Kerzen schmückten. Zum Abschluss sangen wir mit allen Anwesenden das Lied „Through my Eyes“ von Chris Foster, das im Radio live übertragen wurde, und es wurden zwei jüdische Gebete für die Familie Frank gesprochen.

Nach der Stolpersteinverlegung hat uns Herr Jimmink in seine Buchhandlung eingeladen. Dort haben wir einen Film über die jüdische Bevölkerung Amsterdams gesehen, später führte uns der Buchhändler zu interessanten Plätzen und Gebäuden um den Merwedeplein.

 

Am Abend sind wir zum neuen Theater gefahren, wo wir das Stück „Anne“ gesehen haben, eine beeindruckende Aufführung auf einer großen Bühne mit zwei riesigen Leinwänden. Wir konnten Anne zunächst in der Wohnung am Merwedeplein erleben und später im engen Hinterhaus, das sich manchmal auf der Bühne um die eigene Achse drehte.

Als wir am 27.2.15 mit dem Zug nach Hamburg fuhren hatten wir uns in unseren Gedanken von Annes Zuhause und den vier Stolpersteinen verabschiedet und wünschen uns, dass viele Menschen andächtig vor ihnen stehen bleiben.

Wir danken der Stiftung Haus im Park sowie dem Schulverein der GBS für die großzügige finanzielle Unterstützung unseres Projekts.

 

- Andreas Schulz (8c), Darius Höhne ( 8d),  27.02.2015 -

 

Interview mit Gunter Demnig: Am Vorabend der Stolpersteinverlegung sprachen wir mit dem Künstler

Frage: Warum verlegen Sie Stolpersteine?
Antwort:
„Es ist eine wichtige Arbeit, an die Schicksale einzelner Menschen zu erinnern, die zwischen 1933 und 1945 Opfer der Nazis wurden.“

Frage: Stellen Sie die Stolpersteine in Handarbeit oder maschinell her?
Antwort:
„ Für mich ist es wichtig, dass jeder Stein handgefertigt wird.“

Frage: Setzen Sie sich mit den Personen und deren Vergangenheit auseinander, wenn Sie für sie Stolpersteine herstellen?
Antwort:
„ Ja, ich setze mich mit den Personen und ihrer Vergangenheit auseinander.“

Frage: Wie viel Zeit benötigen Sie für einen Stolperstein?
Antwort:
„ Im letzten Jahr war ich 265 Tage unterwegs. Wir sind inzwischen ein Team von sieben bis neun Menschen, die sich damit befassen. Deswegen ist es schwer zu sagen, wie viel Zeit man braucht.“

Frage: Haben Sie mal erlebt, dass jemand gegen die Stolpersteinverlegung war?
Antwort:
„ Natürlich. Es fing damit an, dass jemand gesagt hat, dass man das nicht mehr braucht und dass die Nazi-Zeit zu lange her ist. Es gibt eben vorgeschobene Gründe, weshalb Menschen es nicht möchten.“

Frage: Unternehmen Sie etwas dagegen, wenn Menschen Ihre Stolpersteine schlecht finden?
Antwort:
„ Damit muss man leben, es kann nicht sein, dass jedem diese Aktion gefällt. Es ist bei drei Morddrohungen in den letzten 15 Jahren geblieben, damit kann man leben.“

Frage: Findet der Bürgermeister von Amsterdam es gut, dass Sie in Amsterdam Stolpersteine verlegen?
Antwort:
„ Ich kann das eigentlich gar nicht genau sagen, weil Amsterdam in viele Bezirke geteilt ist. Außerdem ist Amsterdam im Augenblick organisatorisch schwierig, sodass ohne Paul de Haan das Ganze kollabiert wäre.“

Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Stolpersteine zu verlegen?
Antwort:
„ Es fing alles damit an, dass ich eine 20 km lange Schriftspur von den Wohnhäusern der Juden bis zur Deutzer Messe in Köln gedruckt habe. Außerdem wollte ich die Namen der Juden zurückbringen, weil mir mal jemand gesagt hat, dass ein Mensch erst vergessen wird, wenn sein Name vergessen ist.“

Frage: Wie lange verlegen Sie Stolpersteine?
Antwort:
„ Die Idee war in den Jahren 1993/94 entstanden. Ganz exakt steht es in meinen Unterlagen, wo ich alles abgeheftet habe. Mir hat mal jemand gesagt, dass ich die Millionen nie schaffen werde, aber man kann klein anfangen. Also habe ich die ersten 200 Stolpersteine bei einer Ausstellung in einer Kirche in Köln auf eigene Initiative gemacht. 1996 schaute ich, wo es die meisten Schicksale gibt. Ich stieß auf 40 Schicksale in der Marienstraße und beschloss, die Stolpersteine dort zu verlegen.“

Frage: Sind Sie aufgeregt, wenn es um die Stolpersteinverlegung morgen geht?
Antwort:
„ Nein, ich bin nicht aufgeregt.“

Frage: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Antwort:
„ Ich bin Künstler, ich mache das alles in meiner Freizeit.“

Frage: Was ist Ihr Rat für zukünftige Generation?
Antwort:
„ Ich mache es für die Jugendlichen, damit sie wissen, dass Juden dort gewohnt haben wo die Jugendlichen jetzt wohnen.

 

 - Andreas Schulz (8c), Darius Höhne (8d), Amsterdam, 25.02.2015 -

 

Hinter den Kulissen des Deutschen Schauspielhauses

Das Deutsche Schauspielhaus gehört zu den renommiertesten deutschen Bühnen. Fast jeden Abend strömen hunderte Besucher in dieses Hamburger Theater. Allerdings ist das, was man auf der Bühne präsentiert bekommt, nur das Endprodukt eines langen Arbeitsprozesses, die Spitze des Eisberges sozusagen. Hinter den Kulissen verbirgt sich ein straff organisierter Betrieb, in dem eine Menge Leute arbeiten, die Abend für Abend die Stücke möglich machen. Bei unserem Blick hinter die Kulissen konnten wir uns selbst davon überzeugen.

Unsere Befürchtung von einer ermüdenden Führung bewahrheitete sich zum Glück nicht: Schon als wir zu Beginn in der barocken Eingangshalle von der Theaterpädagogin Marie Petzhold eine Einführung zur Entstehung und Architektur bekamen, waren wir recht beeindruckt. Unser erster Eindruck: So muss ein Theater von innen aussehen.

 

Während der Führung haben wir die verschiedensten Arbeitsbereiche des Theaters und die dazugehörigen Berufe kennengelernt. Angefangen mit dem Theaterrequisiteur, der für die Besorgung, manchmal auch skurriler, Requisiten verantwortlich ist, über die Schneider, die entweder für Damen- oder Herrenkostüme zuständig sind, bis hin zu den Souffleuren, die bei Texthängern aushelfen. Für die Beleuchtung gibt es eigens einen Beleuchtungsmeister. Das hörte sich für uns zunächst nach leichter und wenig anstrengender Arbeit an, doch die Koordination zwischen Licht, Schauspielerei und Musik erfordert ein ganz besonderes Fingerspitzengefühl.

Unsere Führung endete in einer riesigen Lagerhalle, in der Teile des Bühnenbilds hergestellt und gelagert werden. Hier arbeiten die Bühnenplastiker – ein Beruf, der vielen von uns vorher kein Begriff war. Dabei spielt der Bühnenplastiker eine relativ große Rolle, denn er stellt, meist aus dem Grundmaterial Styropor, Teile des Bühnenbilds her. Styropor hat den Vorteil, dass es leicht ist und sich gut verarbeiten lässt. Außerdem ist es äußerst wandlungsfähig. Nach der Bearbeitung sieht es zum Beispiel aus wie eine echte Mauer, Marmor oder Holz. An der Decke der hohen Lagerhalle hängt als Mahnmal ein riesiges Ei. Es wurde einmal für eine Aufführung angefertigt, aber nicht eingesetzt, weil der Regisseur es sich noch einmal anders überlegt hat. Das Ei soll an die Arbeit erinnern, die in den Bühnenelementen steckt, und die nicht vergebens zum Einsatz kommen soll.

 

- Aniksha, Anna-Maria, Pooja, Rania (11b), 25.02.2015 -

 

Nicht nur für Schüler - „Die Schule der Frauen“

Als wir zum ersten Mal von dem Theaterstück „Die Schule der Frauen“ hörten, hatten wir verschiedene Assoziationen: Klosterschule, Erziehungsanstalt oder Alltagsgeschichten von Frauen. Mit einer so unterhaltsamen Komödie, die wir uns im Deutschen Schauspielhaus ansahen, haben wir jedoch nicht gerechnet.

Das Stück wurde von Molière im 17. Jahrhundert uraufgeführt und von dem Regisseur Herbert Fritsch neu produziert. Es handelt von einer widersprüchlichen Beziehung zwischen Arnolphe und Agnes. Der Protagonist Arnolphe adoptiert ein junges Mädchen, um sie zu einer naiven und ergebenen Ehefrau heranzuziehen. Der Grund dieser zweifelhaften Handlung besteht darin, dass Arnolphe Angst vor Untreue hegt. Sein Vorhaben verläuft jedoch nicht nach Plan, da sich Agnes in Horace, einen jungen Mann in ihrem Alter, verliebt. Daraufhin versucht Arnolphe, Agnes und Horace voneinander fernzuhalten, was jedoch scheitert. Von da an wird seine Figur vollkommen ins Lächerliche gezogen. Soweit die Handlung des Theaterstücks.


Die Schauspieler konnten die leicht verrückten Charaktere authentisch verkörpern und somit eine lustig verrückte Atmosphäre schaffen. Vor allem die Figur von Arnolphe, gespielt von Joachim Meyerhoff, hat bei den Theaterbesuchern einen großartigen Eindruck hinterlassen. Meyerhoff hat Arnolphe, insbesondere durch seine überzeichnete Gestik und Mimik, sehr überzeugend dargestellt, was für Begeisterung im Publikum sorgte.

Aktuelle Wortwitze im Hinblick auf Politik und Gesellschaft sowie Imitationen von Jugendsprache sorgten für viele Lacher. Die Rokokokostüme und -frisuren waren aufwendig gestaltet. Das Stück hatte einen interessanten Plot, spannende Höhepunkte und nahm unerwartete Wendungen. Die Handlung wurde musikalisch treffend untermalt.

Uns hat das minimalistische Bühnenbild weniger angesprochen, da es sich über den gesamten Zeitraum nicht verändert hat. Es hat sicherlich dazu beigetragen, dass die Aufmerksamkeit dadurch bei einigen von uns nicht durchgehend aufrechterhalten wurde.


Obwohl die Thematik keinen direkten Bezug zu unserer Lebenswelt hat, abgesehen davon, dass Gefühle wie Eifersucht natürlich nachvollziehbar sind, ist das Stück unterhaltsam und amüsant. Schlussendlich ist „Die Schule der Frauen“ trotz weniger Kritikpunkte auf jeden Fall einen Besuch wert, da es ein unterhaltsames und amüsantes Theaterstück ist.

 

- Pinar, Katharina, Lutz, Seda (11b), 25.02.2015 -

 

Bretter, die die Welt bedeuten

 

Eine Fotoreportage von Sarah v.S., Irina N. und Katharina T.

Dinge, die ihr übers Theater vielleicht noch nicht wusstet.

 

Wir, die 11B von der Gretel Bergmann Schule, hatten die großartige Möglichkeit eine Führung durch das Deutsche Schauspielhaus zu erleben und danach das Theaterstück „Die Schule der Frauen“ von Moliére zu genießen. (Foto1)

Viele Requisiten werden meist extra für das Stück angefertigt. Was uns als Theaterbesucher nicht besonders auffällt, ist oft für die Mitarbeiter eine echt schwere Aufgabe. Diese Gegenstände werden eigens angefertigt, umfunktioniert oder wiederverwendet. (Foto2)

In der Kleiderkammer vom Theater geht es ganz schön geordnet zu, alles nach Farben sortiert, von hell bis dunkelist alles vorhanden. Von normalen T-Shirts bis zu richtig verrückten Kleidern gibt es alles. Und was die meisten wahrscheinlich nicht wissen, ist, dass diese Sachen oft auch verliehen werden, sogar an Schulen. So eine Kleiderkammer wünscht sich doch jeder für Zuhause. (Foto3)

Für jeden Schauspieler werden extra Modelle angefertigt, dazu wird dieser  regelrecht von Kopf bis Fuß vermessen und Abdrücke angefertigt. Daraus kann man dann Haar für Haar Perücken nähen oder auch Masken herstellen, die perfekt auf den Schauspieler zugeschnitten sind. Wie viel Arbeit und Genauigkeit darin steckt ist echt bemerkenswert. (Foto4)

Wie es wohl hinter der Bühne aussieht? Eine Frage, die sich wahrscheinlich viele stellen. Eine einfache Tür? Oder doch ein Vorhang? Hinter der Bühne befindet sich eine große Wand mit einer kleinen Tür, die man sogar hochfahren kann. Diese Wand ist echt riesig. Und was passiert wenn man sie hochfährt? Dann kann man vom Zuschauerraum direkt in eine Halle mit lauter großen Requisiten blicken. (Foto5)

Hintergründe für die Kulissen kommen nicht aus der Massenanfertigung, sondern sie werden von Hand getischlert und bemalt. Für jeden Hintergrund werden sehr viele Stunden investiert und das Ergebnis ist einfach unglaublich. (Foto6)

Der Theatersaal?  Im deutschen Schauspielhaus ist er  wirklich traumhaft, alles ist sehr altertümlich im Stil des Barocks gehalten. Dort wurde wirklich nicht an Goldlegierungen und anderen schönen Verzierungen gespart.  (Foto7)

Das Schauspielhaus bot wirklich grandiose Motive, vor allem Backstage. Wir empfehlen allen Lesern, die Chance auf einen Besuch hinter den Kulissen unbedingt wahrzunehmen.

 

- Sarah, Irina, Katharina (11b), 25.02.2015 -

 

Das Theater und ich. Warum ich lieber ins Kino gehe

Natürlich gehe ich lieber ins Kino, warum denn auch nicht, ich bin 17 Jahre alt, das macht man in unserem Alter einfach so, das ist normal. Vor kurzem habe ich „Shades of Grey“ im Kino gesehen. Eigentlich haben es alle gesehen, alle meine Freundinnen. Er war nicht gut, der Film. Schlechter, viel schlechter als das Buch. Wie so oft. Man sollte eigentlich schlauer sein und nicht in Filme gehen, bei denen man die Buchvorlage bereits gelesen hat.

Im Theater war ich kürzlich beinahe auch. „Die Schule der Frauen“ von Molie?re. Na gut ich hätte da sein ko?nnen, war aber am besagten Tag krank. Es soll gut gewesen sein, sagen meine Mitschüler. Aber ich habe vor einigen Monaten „The Whipping Man“ im English Theatre gesehen und, oh, welch ein Wunder, das Ganze noch auf Englisch. Das Besondere an dem Stück war, das es nur drei Schauspieler gab. Diese drei konnten uns mehrere Stunden ohne Requisiten- und Kulissenwechsel immer wieder zum Lachen und Nachdenken bringen.

Obwohl ich einiges nicht verstanden habe, war es schon ziemlich amüsant. Ich bewundere die Schauspieler im Theater sehr, viel mehr als die aus dem Kino bzw. Fernsehen. Im Gegensatz zu den Filmschauspielern müssen Theaterprotagonisten mehrere Stunden ohne Pause frei sprechen können - und das ohne Fehler (meistens jedenfalls). Die Filmschauspieler dürfen Fehler machen, juckt niemanden, wird halt raus geschnitten. Am Ende fällt es niemanden auf. Glu?ck gehabt!

Trotzdem gehe ich lieber ins Kino. Die Filme sind dort einfach viel moderner, actionreicher und aufregender. Man kann die Szenen aus verschiedenen Perspektiven betrachten, wie zum Beispiel Unterwasserszenen oder wie jemand vom Dach springt. Das kriegt man im Theater leider nicht so hin. Die Atmosphäre ist dort einfach ganz anders, was mit dem Kino einfach nicht vergleichbar ist.

Im Kino ist es dunkel, man kann seine Schuhe ausziehen und sich Popcorn reinstopfen. Im Theater sind die Sitze weniger gemütlich, man fühlt sich von jeder Seite beobachtet und es werden überwiegend Stücke gespielt, die mehrere hundert Jahre alt sind, was eben nicht sofort das mein Interesse weckt. Okay, das heißt aber nicht, dass ich nicht auch gerne ins Theater gehe. Irgendwie ist es ja auch so schön retro. Außerdem bewundere ich Regisseure und Schauspieler, die es schaffen, ihr Publikum auf so direkte Art und Weise in ihren Bann zu ziehen..

 

- Sadaf (11b), 25.02.2015 -

 

Herzlich Willkommen Herr Riebandt!

Derya und ich haben den neuen Abteilungsleiter, Herrn Riebandt, zu einem Interview eingeladen. Wir haben ein paar interessante Fragen gestellt, doch wir geben nicht seinen genauen Wortlaut wieder, sondern fassen es etwas knapper zusammen.

 

Derya: Wieso wollten Sie an der GBS arbeiten?

Für Herrn Riebandt gab es verschiedene Gründe. Er wollte unter anderem unbedingt in diesem Stadtteil bleiben und an einer ehemaligen Gesamtschule arbeiten.

 

Derya: Welche Veränderungen nehmen sie an der GBS vor? Welche Ziele haben Sie?

Unser neuer Abteilungsleiter 5-7 möchte uns Schülern helfen, dass wir uns weiter entwickeln. Außerdem möchte er unserem Schulleiter, Herrn Kruse, helfen, die Schule mitzugestalten. Er möchte, dass die Schüler stolz sind, auf die Gretel-Bergmann-Schule zu gehen. Sein Ziel ist es, dass Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen und dass die Lehrer ihre Arbeit mit großer Freude machen.

 

Vika: Was finden Sie an der Schule sympathisch und was nicht?

Herr Riebandt findet die Atmosphäre und das Zusammengehörigkeitsgefühl gut. Nicht gut findet er den unfairen Ruf der Schule, da man hier hart arbeitet und viel macht.

 

Derya: An welchen Schulen haben Sie sonst noch gearbeitet?

Herr Riebandt war bereits an vielen anderen Schulen. Unter anderem in Mümmelmannsberg, in Harburg und er war sogar Schulleiter an der Adolph-Diesterweg-Schule. Er war aber nicht nur Lehrer in seinem Leben, sondern auch Clown und Klavierbauer! Er weiß, wie man ein Klavier repariert und war sogar ein Clown beim Zirkus Rämmi-Dämmi!

 

Vika: Wie finden Sie Ihren Beruf?

Herr Riebandt liebt seinen Beruf.

 

Derya: Haben Sie Hobbys?

Seine Hobbys sind laufen und Musik. Herr Riebandt singt sogar in einer eigenen Band, die „Castaway“heißt.

 

Derya: Wie war Frau Hoffmann in ihrem Beruf? Finden Sie, dass Sie den Beruf besser machen?

Herr Riebandt findet, dass Frau Hoffmann spitze war und möchte sich gar nicht vergleichen. Er selbst findet sich klar, berechenbar, streng, aber freundlich.

 

Vika: Wann werden Sie die Schule verlassen?

Unser Abteilungsleiter geht in ca. 18 Jahre in Pension. Am liebsten möchte er so lange bleiben.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Riebandt für das Interview! Es war für uns mal etwas Neues und es war interessant. Auf uns macht er einen netten, freundlichen und offenen Eindruck! Er hat jede Frage ruhig beantwortet. Außerdem war er mal ein Clown! Das ist irgendwie merkwürdig, aber lustig!

Vielen Dank, Herr Riebandt!

 

- Derya&Vika (8e), 25.02.2015-

 

Die Abschiedsfeier von Frau Hoffmann

Am 6. Februar wurde Frau Hoffmann, die ehemalige Abteilungsleiterin der Jahrgänge 5-7, verabschiedet. Schon 41 Jahre lang war sie berufstätig und ist nun in Pension gegangen.

Die Abschiedsfeier fand am Abend in der Pausenhalle der Schule statt. Frau Hoffmanns Familie sowie ehemalige Kolleginnen und Kollegen nahmen ebenfalls an der tollen Abschiedsfeier teil. Es wurden bewegende und lustige Reden u.a. vom Schulleiter Herrn Kruse, vom Oberstufenkoordinator Herrn Grabowski und unserem stellvertretenden Schulleiter Herrn Schmidt gehalten. Außerdem hat Frau Hoffmanns ehemalige Theatergruppe ein kleines Theaterstück aufgeführt. Frau Hoffmann bekam viele Geschenke. Unter anderem ein Gutschein für einen Kochkurs. Denn Frau Hoffmann möchte gerne mal nach China reisen und ein Kochkurs für asiatische Spezialitäten ist da doch sehr passend! Außerdem wurden während der Feier Spiele gespielt. Das sogenannte Spiel „Wer wird Pensionär?“, eine Umwandlung von „Wer wird Millionär?“, machte unter der Leitung von Herrn Grabowski allen besonders Spaß. Die Schüler aus dem 10. Jahrgang haben während der Veranstaltung beim Catering geholfen. Sie waren zuständig für das Buffet und die Getränke.


Wir bedanken uns herzlich bei Frau Hoffmann für ihre Arbeit in den letzten Jahren und wünschen ihr eine wundervolle Pensionszeit!


- Pinar (11b), 18.02.2015-

 

Unrecht nie wieder vergessen

An alle Schülerinnen und Schüler der Gretel-Bergmann-Schule! Wir alle lernen an einer Schule, die nach einer großartigen Sportlerin benannt ist, die den Höhepunkt ihrer Karriere nie erleben durfte. Die Nazis haben sie nicht zu den Olympischen Spielen 1936 zugelassen, nur weil sie Jüdin ist. Die Nazis haben 6.000.000 Juden ermordet und den zweiten Weltkrieg verursacht. Terror und Verfolgung Andersdenkender waren an der Tagesordnung bis 1945 Europa und Deutschland befreit werden konnten von den Nazis. 1946 wurde in den Nürnberger Prozessen Gerechtigkeit geübt. Damit so was nie wieder geschieht, ist es wichtig die Erinnerung aufrechtzuerhalten. Deswegen sind Stolpersteine wichtig, damit man sieht, dass hier Menschen gelebt haben, die nie wieder zurückkehren werden. Und dass wir Glück haben, in einer friedlichen und toleranten Zeit zu leben. Dieses Glück wurde aber nicht allen zu teil, wie Anne Frank, die sich mit ihrer Familie1942 in Amsterdam verstecken musste und ihr Tagebuch schrieb. 1944 wurden sie aber verraten und ins Konzentrationslager gebracht, wo sie dann starben. Ihr Tagebuch wurde berühmt in Amsterdam. Heute erinnern zwei Statuen und das Anne Frank Haus an sie. Es gibt aber noch keine Stolperstein für sie und ihre Familie. Das wollen wir am 26.2.201 ändern! An dem Tag soll vor Annes Wohnhaus am Merwedeplein 37 drei Stolpersteine für Anne, ihre Schwester Margot und ihre Mutter Edith verlegt werden. Das einzige Problem ist, dass uns noch das nötige Kleingeld fehlt, um genau zu sein 68 Euro, die wir auftreiben müssen, damit es für die Verlegung reicht. Also spendet bitte fleißig!


- Darius (8d), 04.02.2015 -

 

Die 11. Klasse – der Schritt in die richtige Richtung?

Vielleicht hat sich der eine oder andere schon damit beschäftigt, was er nach der 10. Klasse machen möchte. Jeder muss für sich selber entscheiden, was er für sich plant: die 11. Klasse ist eine Option und dies ist auch die Thematik in diesem Artikel. Ich schreibe hier aus persönlichen Erfahrungen, so kann es sein, dass mir nicht alle zustimmen.

So wie die meisten berichten, sei die 11. Klasse ja ganz „easy“ und gut, um mal eine Pause einzulegen. Wenn man jedoch ernsthaft in der Zukunft ein gutes Abitur schaffen möchte, so sollte man die Schule weiterhin ernst nehmen, wenn nicht sogar noch ernster, jedenfalls, wenn man von einer Stadtteilschule kommt.

Fakt ist, dass die Gymnasien viel weiter vorne sind mit dem Schulstoff als Stadtteilschulen. Das liegt nicht an den Lehrern, nein! Das liegt daran, dass einfach so viele verschiedene Bildungsstände in einer Klasse vertreten sind. Die einen wollen etwas lernen, schaffen es aber nicht mehr auf das Gymnasium oder kommen daher. Die anderen hinken soweit hinterher, dass sie schier überfordert sind. Und dann gibt es noch den breit gefächerten mittleren Lernstand. Die 11. Klasse versucht nun alle Schüler auf ein gleiches Level zu bringen. So fällt es dem einen leichter und dem anderen schwerer.

Ich finde das G9 System sehr sinnvoll, zum einen, um zu sehen, ob man der 12. Klasse gewachsen ist und zum anderen, weil man in der 11. Klasse eine super Berufsinformation bekommt, um sich nach der 11. Klasse vielleicht doch für eine Ausbildung zu entscheiden. So finde ich, dass wenn man sich ernsthaft einen Kopf macht weiter bis zur 13. Klasse zu gehen und ein geeignetes Schulzeugnis hat, die 11.Klasse zu besuchen sinnvoll ist. Wenn man sich jedoch sicher ist, dass man keineswegs mehr die Schulbank drücken will, so sollte man es lassen, denn 1 Jahr damit zu vergeuden, in der Schule sinnlos „abzuhängen“, macht keinen Sinn. Am besten ist es, wenn ihr unseren Oberstufenleiter, Herrn Grabowski ansprecht, der 100% für euch da ist. Der wird euch spezifisch sagen, ob ihr die 11. Klasse besuchen solltet.

Mir hat die 11. Klasse bisher viel gebracht. Man lernt viel Nützliches, hat mit super netten Lehrern zu tun und man merkt, dass den Tutoren etwas an einem liegt. So ist es bei mir zumindest in der Klasse von Herrn Greiff und Frau Schlegel. Es mag wie Lob klingen, doch ist es Tatsache, dass sie wollen, dass man etwas erreicht und man bekommt immer volle Rückendeckung und Unterstützung, die man braucht. Nur lernen und einen Willen müsst ihr haben, denn von nichts kommt nichts. Die Leistung, die ihr in der 11. Klasse bringen sollt, vermindert sich im Vergleich zur 10. Klasse nicht gerade. Ganz im Gegenteil: der Anspruch wird erhöht, doch wie ich bereits sagte, ihr bekommt vollen Wind in die Segel, wenn ihr etwas tut, denn die Tutoren sind die letzten, die euch hängen lassen.

Nun liegt es bei euch ;)

 

- Paul (11b), 21.01.2015 -

 

Die Streitschlichter an der GBS!

Hallo!!

Ich bin Viktoria und bin bei den Streitschlichtern. Wir helfen Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen deren Konflikte zu klären. Am Anfang der 7. Klasse habe ich meine Ausbildung zur Streitschlichterin begonnen und am Ende der 7. Klasse beendet. Wir haben Theorien gelernt wie man am besten Konflikte lösen kann. Anschließend haben wir dann eine Prüfung gemacht. Dort mussten wir einen gespielten Konflikt lösen. Unser Streitschlichterraum ist am Von-Moltke-Bogen 40 Raum 120. Dort findet ihr uns immer in der 5. Stunde. Von Montag bis Freitag. Also kommt vorbei!!

Die Streitschlichter im Schuljahr 2014/2015: Nicole (8g), Obeid (8a), Diana (8e), Viktoria (8e), Anja (8c), Viktoria (8d), Rohina (8f), Torge (8a), Justin (8d) und Johannes (8a).

 

- Viktoria (8e), 14.01.2015 -

 

Vorlesung am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zu dem Buch „MOGEL“

Wir, die Klasse 9b, hatten zusammen mit der Klasse 9c eine Buchvorlesung von dem Autor Nils Mohl gehört. Nils Mohl stellte uns das Buch „MOGEL“ vor. Am Anfang hat er uns erzählt, dass er für ein Buch 3 Jahre gebraucht hat, um es zu schreiben. Seine vorherigen Bücher waren eher etwas düster und MOGEL sollte mal etwas anderes werden. Nils Mohl hat uns nach dem er uns das erzählt hat, den Anfang von MOGEL vorgelesen. Dabei ging es darum, dass Miguel (Hauptperson) und seine Freunde Bierpong in einem Partykeller spielten. (Bierpong ist ein Spiel, was oft auf Partys gespielt wird. Da wirft man ein Ball in einen Becher und wenn man getroffen hat, muss man ein Becher Bier trinken). Als Miguel mit seinen Freunden Bierpong spielte, kamen sie auf die geniale Idee, dass sich jemand von ihnen als Mädchen verkleiden könnte. Die Wahl fiel auf Miguel, der dann Miguela genannt wurde.

Als er uns den Anfang fertig vorgelesen hat, durften wir ihm fragen stellen. Wir haben zum Beispiel erfahren, dass ein Autor immer nur 5-10% Geld von dem verkauften Buch bekommt. Je höher die Verkaufszahlen sind, desto mehr Geld bekommt der Autor. Nils Mohl hat uns auch erzählt, dass er drei Kinder hat, dass jeder Autor neben dem Schreiben noch einen Job haben muss, weil man alleine vom Schreiben nicht leben kann. Nils Mohl wurde Autor, da er es sich nicht vorstellen konnte von 8-18 Uhr an einem Schreibtisch zu sitzen und abends nach Hause zu kommen und sich vor den Fernseher zu setzten und er wollte keinen Chef, der ihn die ganze Zeit herumscheucht. Auf den Namen MOGEL für das Buch ist er gekommen, da Miguel, der aus der Ich-Perspektive erzählt, oft im Buch erwähnt, dass er gerne mogelt, er ist auch auf die Idee gekommen MOGEL zu schreiben, da er früher einen Film geschaut hat, in dem man sich verkleiden musste. Nach dem wir alle Fragen geklärt hatten, hat er uns noch ein bisschen aus dem Buch vorgelesen, dort kam vor, dass Miguel- Miguela den Jungs-Schwarm Candy aus seiner Schule kennenlernte und sich mit ihm anfreundete. Nach dem er fertig war mit vorlesen, hat er uns gefragt, wo denn unsere Praktika stattfinden und ob wir uns auf die Ferien freuen, was wir alle natürlich bejahten. Danach hat er gelacht und uns allen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr gewünscht.


Ich wünsche euch auch frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr, genießt eure Ferien, vielleicht mit einem guten Buch?!

 

Bis dann, Ronja für die 9b

 

- Ronja (9b), 18.12.2014 -


SCHULÜBERLEBENSTIPPS aus der Oberstufe

1. Neu auf der Schule?

 

Mindestens die ersten 2-3 Wochen einen guten Eindruck machen. Die Lehrer werden dich mögen und die Schüler ebenso.

 

2. Fiese(r) Lehrer:

 

- Versuche nett zu sein und einen guten Eindruck zu machen.

- Setze dich am besten ganz nach vorne.

- Mit der Zeit lernst du deinen Lehrer besser kennen und weißt was für ein Typ er/sie ist. Also passe dich dem entsprechend an.

-Zu Not kannst du auch schleimen. Achtung: Bloß nicht übertreiben, denn das mögen die Lehrer wiederum nicht.


3. Hausaufgaben vergessen

 

- Niemals von deinen Mitschülern abschreiben ( Fällt sofort auf!).

- Informiere dich in der Pause im Internet und mache dir kleine Notizen.

- Frage deine Mitschüler und lasse dich kurz informieren

- Niemals zugeben, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast, stattdessen tue so, als ob du dich bestens auskennst ( mit Hilfe deiner Notizen )


No - go - Ausreden:

 

1. Ich hab sie gemacht, aber sie sind zu Hause!

2. Ich hatte keine Zeit!

3. Ich war den ganzen Tag nicht zuhause.

4. Ich hab sie vergessen

5. Ich wusste gar nicht, dass wir Hausaufgaben aufhatten!

6. Ich habe die Klasse gefragt, alle meinten, wir hätten nichts auf!

7. Meine Aufgaben waren in der Schule.

8. Mein Bruder hat sie zerrissen.

9. Ich hatte sie gerade noch in der Tasche.

10. Ich hatte keine Ahnung, wie das geht.


4. Krankmeldung

 

- Stell dir ein Wecker (pünktlich!) und melde dich im Büro ab oder lasse deine Eltern dich abmelden.

- Per SMS bei den Lehrern abmelden.

- Schriftliche Entschuldigung( zeigt deine Reife und deine Zuverlässigkeit )


5. Hilfe im Unterricht

 

- Wenn du etwas nicht verstehst, frage zuerst deine Mitschüler, bevor du deinen Lehrer fragst (Du sparst dir damit vielleicht einen „Aha, er/ sie hat es also nicht verstanden, obwohl es doch so einfach ist" - Gedanke. )

- Bildet zu Not in der Klasse kleine Gruppen, die für bestimmte Fächer die Experten sind und euch helfen. (Hier wird jeder mal in irgendeinem Fach Hilfe benötigen)

- Frag noch mal nach, wenn du etwas nicht verstanden hast.

- Trau dich etwas zu sagen und schäme dich nicht dafür



6. Langweiliges Unterrichtsthema:

 

- Sei trotzdem aufmerksam, der Lehrer macht sich Notizen.

- Melde dich und versuche den Unterricht mit deinen Fragen etwas interessanter zu machen.



7. Vorbereitung für Arbeiten/ Klausuren & Tests

 

- Mach dir Notizen dazu, was der Lehrer sagt ( Wenn er/ sie etwas wiederholt, ist es sehr wichtig )

- Arbeite mit den Unterrichtsblättern und versuche diese so gut wie möglich zu verstehen

- Partnerarbeit

- Elternarbeit (mit den Eltern zum Lernen)

- Auf bestimme Internetseiten deine Stärken und Schwächen trainieren.

Achtunnnng!!: Bitte kein Wikipedia nutzen, um dein Wissen zu stärken.

Gutefrage.net und andere ähnliche Seiten ebenso weglassen!

 


8. Schlechte Noten:

 

- Mitschüler fragen

- Nachhilfe suchen

- Zuhause für 20-30 min den Unterrichtsstoff noch mal durchgehen und kontrollieren, ob du wirklich im Unterricht mitkommst.


Beispiel: Wenn du Probleme in Englisch hast und dir die Zeitformen nicht merken kannst, gucke sie dir jeden Tag 10min an, mache eigene Beispiele dazu.



9. Nachsitzen:

 

 

- Pünktlichkeit

- Gutes Verhalten

- Eine Beschäftigung überlegen

Achtung: keine Handy's


10. Mobbing:

 

- Zeige niemals deine Schwäche(n), ( Angst, Scharm, Trauer )

- Informiere die Lehrer und deine Eltern.

- Wenn du siehst, dass jemand gemobbt wird, greife ein und stelle diese Person zur Rede.


11. Freunde:

- Halte dich von Leuten fern, die dir unangenehm sind ( versuch nicht so "cool" wie sie zu sein )

- Such dir Freunde, die gut in der Schule sind ( Jeder braucht solche Freunde )

- Versuch nicht ein Einzelgänger zu sein und alles alleine zu machen


12. Cafeteria:

 

- Vordrängen ist zwar keine Lösung, aber du kannst jemand anderen für dich das Essen kaufen lassen, der schon vorne steht.


- Anika und Schukran, 12c -


Interview mit dem ersten Stipendiat der Gretel-Bergmann-Schule

In diesem Interview erfahrt Ihr was ein Stipendium ist, welchen Zweck es hat ein Stipendium zu haben und ebenso was man da macht!!


Der erste Stipendiat unserer Schule ist Ehsan Rasuli, der 17 Jahre alt ist und die 11. Klasse der GBS besucht. Ehsan habe ich durch die Pausen kennengelernt, da er in meine Parallelklasse geht.


SchOz: Ehsan, wie bist du auf die Idee gekommen?


E: An einem Elternsprechtag informierte mich meine  Klassenlehrerin Frau Slaby-Jansen, weil sie mich dafür geeignet hielt.


SchOz: Warum bist du für das Stipendium geeignet?


E: Weil ich sozial sehr engagiert bin. Z.B. bin ich in einem Jugendzentrum tätig und leite einen Freizeit Nachmittagskurs an unserer Schule für die Jahrgänge 5-7.


SchOz: Wie musstest du dich da anmelden?


E: Mit einer Kurzbewerbung auf der Homepage der Start Stiftung begann alles. Nach einer Bestätigung, dass sie Interesse an mir haben, sollte ich eine vollständige Bewerbung abschicken. Daraufhin haben die mich zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch ins Institut für Lehrerfortbildung eingeladen.


SchoZ: Wie viele Stipendiaten gibt es bei eurem Stipendium?


E: 23 von den insgesamt 157 Stipendiaten kommen aus Hamburg.


SchOz: Und wo trefft ihr euch immer?


E: Das ist ziemlich unterschiedlich, wenn wir uns treffen, dann für Seminare (Fortbildung) und das in verschiedenen Städten für das ganze Wochenende. Ende August hatten wir unser Kennlernwochenende, das in Helgoland war und eine Woche später trafen wir uns zu einer feierlichen Aufnahme an der Kieler Universität.


SchOz: Inwiefern hilft dir das Stipendium?


E: Ich werde finanziell für schulische Bildung finanziert, was man mit Belegen nachweisen muss. Ebenso wird man mit einem Drucker und einem Laptop ausgestattet.


SchOz: Was für eine Art von Stipendium unterstützt dich und was machst du dort?


E: Das ist die Start Stiftung, die Schüler mit Migrationshintergrund unterstützt, die sich sozial engagieren.


SchOz: Okay, und wie lange geht das Stipendium?


E: Man kann sich ab der 10ten Klassen bewerben und das Stipendium geht über das Abitur hinaus.


SchOz: Meinst du, du bist sozialer geworden durch das Stipendium?


E: Es hat mir geholfen, dass ich auf neue Gedanken komme, mich anderweitig viel mehr sozial zu engagieren.


SchOz: Was würdest du den anderen Schülern raten?


E: Sich zu bewerben! Vor allem sollten die sich bewerben, die einen Migrationshintergrund haben. Die Bewerbung ist auch dafür gedacht, dass Schüler, die Unterstützung brauchen und auch das Potenzial haben und sehr engagiert sind, sich bewerben. Versucht euer Glück und bewerbt euch.

 

- Hadia, 11b -

Wie bereite ich mich auf eine Klassenarbeit vor?

In diesem Beitrag wirst du erfahren, wie du dich auf eine bevorstehende Arbeit vorbereiten kannst. Außerdem werde ich dir Tipps geben, die sehr nützlich sind.

Schritt 1: Rechtzeitig mit der Vorbereitung anfangen

Es ist sehr wichtig, früh genug mit dem Lernen anzufangen. Damit wird erreicht, dass du genügend Zeit hast, um dich mit einem Thema auseinander zu setzen. Wann genau du anfangen willst,  musst du selber entscheiden, indem du feststellst, wie leicht oder wie schwer dir das Thema der Arbeit fällt. Generell ist mindestens eine Woche vor einer Arbeit eine ausreichende Zeit um sich vorzubereiten.

Schritt 2: Lernplan erstellen

Du solltest am Anfang der Vorbereitung einen Plan erstellen. Dafür brauchst du einen Kalender, in dem du dir für die Tage, an denen du lernen willst, aufschreibst,  was genau du machen möchtest. Ein Thema hat meistens verschiedene Unterthemen, an denen du an verschiedenen Tagen arbeiten kannst. Verteile also deinen Lernstoff auf mehrere Tage. Du solltest dir dabei feste Zeiten am Tag nehmen, an denen du arbeitest, denn dann ist ein effektiveres Lernen möglich.

Hier sind ein paar Tipps aufgelistet, die für dich sehr hilfreich sein können.

Tipp 1: Lernen mit Klassenkameraden

Treffe dich an einem Tag mit Klassenkameraden, um euch gegenseitig zu helfen und wenn vorhanden, Fragen zu beantworten. Sie können dir sicherlich weiterhelfen, falls du mal etwas nicht verstanden haben solltest. Manchmal fällt es einem leichter, etwas von seinem Klassenkamerad erklärt zu bekommen, als vom Lehrer. Ihr könnt euch außerdem gegenseitig über das Thema abfragen, indem ihr selber ein Quiz oder eine Arbeit erstellt und sie zusammen vergleicht.

Tipp 2: Pausen beim Lernen

Es ist sehr wichtig, sich kleine Pausen beim Lernen zu nehmen. Die Dauer der Pausen sollte vorher festgelegt werden und du kannst sie einhalten, indem du dir den Wecker stellst, denn nach der Pause solltest du direkt mit dem Lernen weitermachen. Deshalb ist Selbstdisziplin bedeutend! Am besten öffnest du kurz das Fenster, weil man beim Nachdenken Sauerstoff braucht, trinkst etwas und entspannst dich kurz zum Beispiel beim Musik hören. Pausenloses Lernen kann zu Übermüdigung und Kopfschmerzen führen, was dir nicht das Lernen erleichtert.

Tipp 3: Verschiedene Möglichkeiten bei der Lösung von Problemen

Falls du Probleme mit deinem Thema haben solltest, ist es wichtig, sich zu bemühen die Probleme zu lösen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Du kannst in der nächsten Schulstunde deinen Lehrer um Hilfe bitten sowie deine Freunde, Familie und Klassenkameraden. Außerdem ist es hilfreich eine  Bücherrei zu besuchen und sich verschiedene Hilfsmittel zu besorgen wie Bücher und Arbeitshefte.

Tipp 4: Stichwortzettel zur Wiederholung

Versuche das Wichtigste am Ende des Lernens zusammen zu fassen. Mache das für jeden Vorbereitungstag. Trage dann am Ende alles nochmal auf einem Stichwortzettel zusammen und lerne es. Dabei solltest du deinen Stichwortzettel bzw. Lernzettel übersichtlich strukturieren, damit du den Überblick nicht verlierst.

 

Literatur: Campe, Ulrich; Schurf, Bernd: Deutschbuch 5/10. Orientierungswissen. Cornelsen Verlag Berlin 2006.

 

- Pinar, 11b -

Mein Auslandsaufenthalt in Australien

Australien ist ein Land, in dem die Menschen nett sind, das Wetter gut ist und das Leben schön und einfach ist. Das ist der Grund, warum ich mich für ein Auslandsjahr in diesem tollen Land entschieden habe.

Wie alles begann...

Alles fing damit an, dass meine ältere Schwester sich für einen Aupair-Platz im Ausland interessiert hat. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mich zusammen mit ihr im Internet erkundigt, was es noch für Möglichkeiten gibt, eine tolle Zeit im Ausland zu verbringen und gleichzeitig dabei etwas zu lernen.

Nach viel Recherche stieß ich auf die vielversprechende Organisation „GLS Sprachreisen“, die sogenannte „High School Years“ für Schüler, die im Ausland zur Schule gehen möchten und diverse andere Sprachreisen mit vielen unterschiedlichen Zielen, anbietet. Ich forderte Infobroschüren an und mir wurde schnell klar, dass ich das unbedingt machen wollte. Nachdem ich meine Eltern davon überzeugt hatte und sie sich dafür genauso begeistern konnten wie ich, fiel auch die Entscheidung nicht schwer, wo das Abenteuer hingehen sollte. Australien sollte mein neues Zuhause für ein ganzes Jahr werden. Die warmen Temperaturen, die Mentalität der dort lebenden Menschen und auch die seltenen (wenn auch gefährlichen) Tierarten faszinierten mich schon von klein auf.

Einfach ins Flugzeug setzen und losfliegen?

Nach einem kurzen Auswahlgespräch von Seiten der Organisation konnten die Vorbereitungen los gehen. Einfach ins Flugzeug setzen und losfliegen? So einfach war es jedoch nicht. Ich musste allerlei Papierkram (u.A. für mein Visum) ausfüllen und durchgehen. Diese Zeit war für mich sehr aufregend. Ich bekam auch einige Infos über meine Gastfamilie, in der ich dort leben sollte, und über das Land selbst, um mir ein grobes Bild machen zu können, denn ich war zuvor noch nie dort.

Als das Formelle sich dem Ende neigte, kam der Abschied. Meine Eltern und Freunde brachten mich zum Flughafen und natürlich flossen ein paar Tränen. Ich war total aufgeregt wie alles sein würde und war glücklich, dass ich mit anderen aus meiner Organisation zusammen fliegen konnte.

Knapp 24 Stunden dauerte der Flug. Von Hamburg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Singapur und dann schließlich von Singapur nach Brisbane.

Das Abenteuer kann beginnen

Endlich angekommen holte mich ein Chauffeur mit einem schicken Mercedes ab, den meine Organisation für mich bestellt hatte, und brachte mich zu meiner Gastfamilie. Auf dem Weg dorthin war ich total fasziniert von der Umgebung und dem Wetter. Es waren ca 25°C im australischen Winter.

Meine Gastfamilie nahm mich sehr herzlich auf und zeigte mir ihr Haus. Auch meine 2 kleineren Gastbrüder waren sehr offen und begrüßten mich sofort.

Als ich mich nach einer Woche so langsam an die Verhältnisse und die Zeitumstellung gewöhnt hatte, brachte mich meine Gastmutter zur Schule. Dort fand ich schnell Freunde, da Deutsche für die Australier sehr interessant und „exotisch“ sind.

So verging die Zeit sehr schnell. Ich unternahm viele spannende Dinge wie Ausflüge in Freizeitparks und in den Regenwald und sah wilde Tiere direkt vor meiner Haustür. Auch das australische Weihnachtsfest in der Sonne war eine tolle Erfahrung.

Alles hat ein Ende

Als das Jahr sich dem Ende neigte, wollte ich gar nicht mehr nach Deutschland. Australien war mein neues zu Hause geworden. Meine Gastfamilie nannte mich liebevoll ihr „drittes Kind“.

Als der Tag gekommen war, an dem meine Gasteltern mich zum Flughafen brachten, wurde mir ganz komisch. Ich konnte mir nicht vorstellen in mein altes Leben nach Deutschland zurückzukehren. Aber natürlich freute ich mich auch endlich wieder meine Eltern, Geschwister und Freunde wiederzusehen.

Am Flughafen flossen die Tränen mehr als zuvor und nach der letzten Verabschiedung trat ich meine Reise an.

Zurück in Deutschland empfingen mich meine Eltern, meine Schwester und meine Freunde mit einem selbstgemachten „Welcome Home“–Schild. Die Gewöhnung an mein altes Zuhause fiel mir die ersten Wochen sehr schwer aber nach einiger Zeit war es als wäre ich nie weg gewesen.

Alles in allem muss ich sagen, dass diese Erfahrung mich für mein Leben geprägt hat und ich sie jedem weiterempfehlen würde. Jeder, der die Chance ermöglicht bekommt, sollte sie auf jeden Fall nutzen. Nicht nur die Englischkenntnisse verbessern sich, sondern auch die Fähigkeit unabhängig zu sein und selbstständig zu werden. Meine Schüchternheit legte ich mit der Zeit auch ab und eignete mir stattdessen die australische Lockerheit an.

Mit meiner Gastfamilie habe ich bis heute Kontakt und sogar ein australischer Schulfreund nahm den langen Weg auf sich um mich in den vergangenen Sommerferien zu besuchen.

Also wenn ihr Fernweh nach mehr als nur 1 Woche Mallorca habt, dann schaut euch die vielseitigen Programme an, die die verschiedenen Organisationen anbieten. Es lohnt sich!

- Nicole M., 13b -

Tschüß Herr Martens!

Unser Kapitän geht von Bord - Nach 10 tollen Jahren als Schulleiter der Gretel-Bergmann-Schule (anfangs noch Gesamtschule Allermöhe) verlässt Bernd Martens die GBS.

Am 25. Juni 2014 wurde Bernd Martens mit einer großen Abschiedsfeier in den Ruhestand verabschiedet. Knapp 150 geladene Gäste kamen zu seiner Verabschiedung in die Aula. Darunter die Schulleitungsgruppe, viele Lehrerinnen und Lehrer, Elternvertreter und der neue Schulleiter der GBS Karlheinz Kruse.

Der Abend wurde begleitet mit viel Musik, die Lehrerband spielte, Mario und Katrin aus dem Beratungsdienst spielten ein paar wunderschöne Duette und natürlich auch die Schülerband um Sandra, Isabelle und Kevin (die nach ihrem gerade bestandenem Abi wohl ihre Abschiedsvorstellung spielten) hatte wieder einen Auftritt.

Es wurden natürlich viele Reden gehalten. Es gab sowohl berufliche als auch private Ansprachen von zum Beispiel dem stellvertretenden Schulleiter Jörg Schmidt, der seinem ehemaligen Chef eine pensionshöhenrelevante Beurteilung gab und so alle zum Lachen brachte.

Die fesselndste Rede jedoch hielt Herr Martens selbst. Am Anfang noch cool wie immer, am Ende gefühlvoll und herzlich.

Zum Schluss erhob sich das Publikum und gab minutenlang Applaus. Zum Schluss bleibt nur noch eins zu sagen:

Danke Bernd Martens für 10 tolle Jahre!

- Leon Caspersen, Jh. 11 -

Kristina und Christina - Zwei Sportskanonen!

Kristina ist seit dem 01. August 2013 und Christina seit dem 01. September 2013 bei uns an der Gretel-Bergmann-Schule. Sie machen beim SVNA (Sportverein Neuallermöhe) ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Sie leiten an der Schule verschiedene Kurse und haben die Planung der Nachmittagskurse übernommen. Ihre Kurse im Schuljahr 2013/2014 waren: Zumba, Cheerleading, Parcours, Fitness und All-in-Fitness. Also sehr sehr viele!


Kristina und Christina haben ihr Abitur an der Gretel-Bergmann-Schule gemeinsam in der Sportklasse von Herrn Wolff und Herrn Winzek gemacht. Das FSJ macht beiden Spaß, weil sie in die Arbeitswelt schnuppern. Die Hauptaufgabe der Beiden sind ihre Kurse, die sie fast jeden Tag am Nachmittag durchführen. Ein FSJ beim SVNA empfehlen sie weiter, weil es ihnen sehr viel Spaß macht zu unterrichten. Man sollte aber sehr sportlich sein wie Kristina und Christina. Super ist auch, dass man beim FSJ die Gelegenheit bekommt die Übungsleiterlizenz zu machen. Dies wird vom Hamburger Sportbund (HSB) übernommen und ist sehr praktisch für Nebenjobs. Das FSJ geht noch bis zum 31. Juli. Kristina möchte dann gerne nach der FSJ-Zeit Sport und evtl. Chemie oder Mathe auf Lehramt studieren. Wo sie genau studieren wird, weiß Kristina noch nicht. Sie hat viele Bewerbungen abgeschickt und hofft irgendwo angenommen zu werden .


Kristina und Christina verstehen sich außerdem auch privat sehr gut, da sie sich durch das FSJ näher gekommen sind. Sie treffen sich auch meist in ihrer Freizeit. Die Nachfolger der beiden heißen Julia und Jawad aus der Klasse von Herrn Raetz.


Wir bedanken uns bei Kristina für das Interview. Christina war leider verhindert. Beide haben an der GBS eine super Arbeit gemacht!

 

Wir wünschen Euch alles Gute!


- Sümeyye und Xeni, 8c -


Tag der Talente 2.0

Am 21. Juni gab es zum zweiten Mal den Tag der Talente an unserer Gretel-Bergmann Schule. An diesem Tag hatten die Schüler und Schülerinnen die Chance ihre Talente vorzustellen. Es wurde musiziert, getanzt und Kunstwerke präsentiert. Darunter gab es Aufführungen auf der Bühne in der Pausenhalle, wie z.B von der Big Band, der Schülerband, der Lehrerband und von vielen weiteren Solokünstlern. Währenddessen wurde auf der Bühne im Pausenhof Hip Hop, Zumba zum Mitmachen und Choreographien von Mädchen aufgeführt. In dem DSP Raum unserer Schule wurden zeitgleich künstlerische Darbietungen aufgeführt. Unter anderem wurde dort ein englisches Theater aufgeführt und Geschichten vorgelesen. Bevorzugte man aber eine ruhigere Atmosphäre, dann konnte man Kunstprojekte von Schülern und Schülerinnen in den Kunsträumen bewundern.

Zur Stärkung konnte man an Essensständen warmes sowie auch kaltes Essen, Getränke und Süßes kaufen. Die Klasse 5e hatte eifrig Lose verkauft, bei dem es schöne Preise zu gewinnen gab. Auch für sportliche Aktivitäten wurde gesorgt. Es wurde Fußball gespielt, eine Hüpfburg aufgebaut und eine Rollrutschbahn aufgestellt. Außerdem gab es eine Kistenklettern Aktion. Am Ende des Tages wurden anschließend die Gewinner vom Tag der Talente Quiz bekannt gegeben.

Dank vielen Helfern war der Abbau auch schnell getan.


- Marie und Michelle, 10e -

Frau Weigelt

Frau Weigelt ist eine gute Lehrerin. Sie unterrichtet in meiner Klasse Religion, Kunst und Gesellschaft. Diese Fächer machen Spaß! Frau Weigelt sorgt immer für Ruhe und dass es keine Gewalt und keine Streitereien in der Klasse gibt. Sie ist immer fröhlich, immer nett und immer fürsorglich. Frau Weigelt ist meine Lieblingslehrerin in der Klasse 5e.

- Nailia, 5e -

SANDRA YEBOAH-EIN MUSIKALISCHES AUSNAHMETALENT

Am 26.03.2014 war Sandra Yeboah bei dem Schülerzeitungsteam für ein Interview zu Besuch. Sandra ist 20 Jahre alt, hat ghanaische Wurzeln, zwei Schwestern und einen Bruder. Sie geht in die Profilklasse 13c. Das ist die Theaterklasse von Herrn Greiff und Frau Flaig. Diese sind auch ihre Lieblingslehrer, da sich Sandra von ihnen sehr unterstützt fühlt! Sie findet die Lehrer und Lehrerinnen an dieser Schule im Allgemeinen sehr gut, da diese ihr viel geholfen haben. Ihr großes Hobby ist das Singen und sie ist dabei sehr selbstbewusst. Sie singt schon seit sechs Jahren und hatte schon über 100 Auftritte! Ihr größter Auftritt war auf der Hochzeit ihrer  Schwester. Sie hat sogar im Film „Nur eine Nacht“ mit Yvonne Catterfeld mitgespielt. Ihr Idol ist Rihanna und ihr Lieblingslied ist „Stay“, das natürlich von Rihanna ist! Nach ihrem Abitur möchte Sandra Sängerin werden oder Psychologie studieren. Andere Hobbys, die Sandra hat, sind: Fußballspielen und mit Kindern zusammenarbeiten. Ihr Chorunterricht an unserer Schule (freitags, von 14:20 – 15:40) macht ihr daher viel Spaß, da sie das Singen mit ihrer Freude an Kindern kombiniert. Ihr Lieblingsessen ist Pfannkuchen.

An unserer Schule ist Sandra Yeboah sehr engagiert und hat z.B. am Welttag gegen Rassismus mit zwei Klassenkameradinnen musikalisch mitgewirkt und von Michael Jackson „black or white“ gesungen.

Am Ende des Interviews gab es ein kleines Privatkonzert für uns – Danke Sandra! Man kann Sandra im Internet für Auftritte buchen. Wenn ihr also eine tolle Sängerin mit toller Stimme braucht, bucht SANDRA YEBOAH! Wir können es nur empfehlen und wünschen ihr für die Zeit nach ihrem Abitur nur das Allerbeste!

- Lars, 10g -

Gretel Bergmanns Geburtstagsfeier

Am Montag, den 14.April 2014 feierten wir etwas ganz besonderes nach: den 100. Geburtstag von Gretel Bergmann. Sie hatte nämlich bereits am Samstag, den 12. April Geburtstag. Es war ein ganz besonderer Geburtstag, denn nur wenige Menschen werden 100 Jahre alt wie Gretel Bergmann. Unsere lieben Lehrer schickten uns in die Aula, dort lief das Lied „Happy Birthday“ für unsere Namensgeberin. Die Schülerinnen und Schüler haben mit der großen Hilfe und Unterstützung von Frau Schrode alles organisiert, uns Filme zum Thema NS-Zeit gezeigt, Fotos gemacht und die Luftballons aufgepumpt, die wir zum Ende des Festes mit Glückwünschen an Frau Bergmann fliegen ließen.

Ich habe an dem Tag viel über Gretel Bergmanns Leben und zum Thema Rassismus erfahren. Es hat mir sehr gut gefallen!

- Darius, 7d -

Frau Nguyen

Ich heiße Niklas und schreibe einen Bericht über Frau Nguyen, weil sie nicht so streng ist und ich sie sehr mag. Ich finde, sie ist als Vertrauenslehrerin sehr gut geeignet, weil sie immer alles für sich behalten kann und gute Tipps gibt. Sie kann auch gut unterrichten und ich verstehe immer alles, wenn sie es mir erklärt. Sie erklärt alles so, dass man es gleich beim ersten Mal verstehen kann. Sie macht in meiner Klasse den Tutunterricht und ist in Deutsch, Eva, Gesellschaft, Sport und auch in Englisch dabei.

 

Ein kurzes Interview mit Frau Nguyen

Niklas: Warum sind Sie Lehrerin geworden?

 

Fr. Nguyen: Ich bin gar keine Lehrerin. Ich habe Erziehungs- und Bildungswissenschaft studiert.

 

Niklas: Warum sind Sie Vertrauenslehrerin geworden und nicht Klassenlehrerin?

Fr. Nguyen: Ich bin wie gesagt gar keine Lehrerin, sondern arbeite hier als Sozialpädagogin im Beratungsdienst der Gretel-Bergmann-Schule. Ich mag es Gespräche mit einzelnen Schülerinnen und Schülern zu führen und sie so gut wie es geht zu unterstützen. Ich unterrichte in der Regel auch nicht, sondern bin unterrichtsbegleitend als Zweitbesetzung mit dabei. Außerdem biete ich mit meiner Kollegin Frau Van der Mark den Kurs „Streitschlichtung“ an.

 

Niklas: Was machen die Streitschlichter?

 

Fr. Nguyen: Frau Van der Mark und ich bilden momentan Schülerinnen und Schüler aus dem siebten Jahrgang aus, die dann im nächsten Schuljahr hauptsächlich in den fünften Klassen aktiv werden sollen. An die dürft ihr Euch dann wenden, wenn ihr Streitigkeiten habt, die ihr lieber mit anderen Schülerinnen und Schülern klärt statt mit einem Erwachsenen.

 

Niklas: Das klingt gut! Ich bin gespannt wie es wird. Vielen Dank für das Interview.

 

Fr. Nguyen: Sehr gerne!


- Niklas, 5e -

Gemeinsame Klassenfahrt der 6c&6d nach Mirow

Die Klasse 6c und die Klasse 6d waren während der Projektwoche vom 07.04.2014 bis zum 11.04.2014 zusammen in Mirow. Mirow ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Die Klasse 6c hat am ersten Tag Volleyball gespielt. Am Dienstag haben wir angefangen ein Mobil aus Holz zu bauen. Ein Mobil ist ein Auto aus der Steinzeit. Am Mittwoch haben wir die Mirowsuppe probiert. Eine Mirowsuppe ist eine spezielle Suppe in Mirow, die mir sehr gut geschmeckt hat. Am Abend haben wir ein Wettrennen gegen die Klasse 6d mit den Mobilen gemacht. Die Klasse 6c hat gewonnen und für den Sieg haben wir gegrillt. Am Donnerstag hatten wir fast nur Freizeit und die Klasse 6d auch. Am Freitagmorgen mussten wir wieder zurück nach Hamburg. Aber es hat mir auch dort sehr gefallen.

- Jawad, 6c -

Protokoll des Polenaustausches

05.04.2014

Wir kamen um 17 Uhr in Morawa an. Nach der Zimmerverteilung gingen wir gemeinsam zum Abendessen. Danach gab es ein paar Integrationsspiele mit unserer polnischen Austauschklasse. Wir lernten ihre Namen kennen und schlossen auch gleich ein paar Bekanntschaften. Nachdem wir noch ein paar Regeln mit unserer Klasse besprochen haben, hatten wir dann Freizeit und konnten Sport machen und uns mit den anderen unterhalten.

06.05.2014

Heute haben wir wieder mit ein paar Integrationsspielen angefangen, um unsere Namen besser kennenzulernen. Danach haben wir verschiedene Gruppen mit verschiedenen Themen, die wir bearbeiten müssen, zusammengestellt. Nach einer Pause hatten wir ein Gespräch mit Melitta Sallei, die letzte Tochter der Familie, die hier geboren ist und immer noch hier wohnt. Am Ende des Tages haben wir in dem Park des Schlosses ein Lagerfeuer mit Essen und Musik gemacht.

07.05.2014

Heute sind wir um 9 Uhr nach Breslau losgefahren. Wir haben uns mit einer Deutsch - Polnischen Stadtführerin getroffen und sie zeigte uns die historischen Teile der Stadt. Da es leider geregnet hat, waren wir froh als wir endlich eine 2 - stündige Pause in der Galeria Domenikanska hatten. Nach der Pause gingen wir alle gemeinsam zum Panorama und schauten uns das riesige Bild an. Nach dieser letzten Station ging es auch schon zurück in das Schloss.

08.05.2014

Heute fuhren wir in das Museum Groß-Rosen. Nach der Ankunft in dem ehemaligen Konzentrationslager schauten wir uns einen Film über die Geschichte des Lagers an. Danach zeigte uns der Guide eine Miniatur von dem KZ wie es früher aussah. Außerdem schauten wir uns noch eine Ausstellung in dem Hauptgebäude an und wurden von dem Guide auf dem Gelände herumgeführt. 

09.05.2014

Heute haben wir mit einem Warm Up angefangen, um wieder fit zu werden. Danach haben wir in unseren Gruppen über Menschenrechte gesprochen und Aufgaben bearbeitet. Außerdem haben wir in unseren alten Gruppen an unseren Themen weitergearbeitet, die wir am Dienstag ausgesucht hatten. Nach dem Mittagessen haben wir über den Rückbesuch der polnischen Schüler gesprochen. Am Abend haben wir die ganze Woche zusammen ausgewertet.

- Nicole, 9g -

Frau Tsabouca Evangilistis

Frau Tsabouca ist eine nette sympathische Person. Sie unterrichtet Spanisch, Englisch und sie ist die Klassenlehrerin der 7d. Frau Tsabouca ist eine lustige und witzige Person, die ich durch den Vertretungsunterricht kennengelernt habe. Ich schreibe einen Artikel über sie, weil ich sie sehr sympathisch, nett und witzig finde. Ich hatte sie nur zwei Mal im Vertretungsunterricht, dennoch hat sie so einen guten Eindruck hinterlassen, dass ich einfach über sie schreiben möchte, damit sie weiß, wie toll sie ist!

 

- Lucas, 6c -

Das Neujahrskonzert am 09.01.14

Am 09.01.14 fand von 18:30 bis um 20:00 in der Gretel-Bergmann-Schule das Neujahrskonzert statt. Ursprünglich war im letzten Jahr ein Weihnachtskonzert geplant. Das musste allerdings wegen des Sturms Xava verschoben werden. Unter anderem trat die Klasse 5c mit ihrem Gesang auf. Die 7a sang ebenfalls und trat nach der Klasse 5c mit ihrem Lied „Hallelujah“ auf. Auch wenn Weihnachten vorbei ist, hörten wir schöne Weihnachtslieder der Klasse 7c. Sehr interessant waren auch das Theaterstück „Kleine böse Märchen“ einer 10. Klasse und die diversen Soloauftritte des 10. Jahrganges. Außerdem spielte die Nachwuchsband den Song „Rund um die Welt“. Danach sang der Chor „Next Christmas“ und die Schülerband trat mit „Mr. Big“ auf. Zum Abschluss des Neujahrskonzertes trat die Lehrerband mit „Old School“ auf und alle fünften Klassen durften noch einmal auf die Bühne. Der Saal war gut gefüllt, und das Konzert kam gut an. Auch mir hat es sehr gefallen! 

- Darius, 7d -